26.03.2017 | Sonntag | Beginn: 20:00 Uhr | Einlass: 19:30 Uhr
Jazzcafé mit Soundwichmaker

jazzfabrik_2Welcome to finest acoustic jazzy, latin & soulful tunes. Die Herzen der Zuhörer zu berühren und einen lebendigen Augenblick zu schaffen – dem hat sich das kleine und feine Quartett um die charismatische Sängerin Nina Ashraf verschrieben. In teils eigenen Interpretationen von bekannten Songs verschiedener Genres führt das Ensemble in den Stilen Jazz, Soul, Pop und Latin durch Gefühlswelten der Freude, Melancholie und Gelassenheit. Das kurzweilige Programm zaubert dem Zuhörer ein Lächeln auf die Lippen und weckt die Erinnerung an gefühlvolle Momente. 

Nina Ashraf – Gesang, Hendrik Fricke – Gitarre/Gesang, Dennis Bergmann – Bass/Gesang, Andy Simon – Cajon/Kleinpercussion

Achtung! Neue Zeiten: Einlass ab 19.30 Uhr Beginn 20.00 Uhr
Eintritt frei! Eine Spende an der Austrittskasse ist erwünscht.
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30.03.2017 | Donnerstag | Beginn: 20:00 Uhr | Einlass: 19:30 Uhr
Fräulein Pugh: Zwischenmensch Und Tier

jazzfabrik_2Jazzcafé außer der Reihe

Bis zum Rande des Universums erstreckt sich der Raum zwischen Mensch und Tier für die nimmermüde Songwriterin britischen Ursprungs Alexandra Pugh.?Auf dem Debut-Album ihrer Band „Fräulein Pugh" wird eben diese Gewissheit in Form von zeitgenössischer Musik verarbeitet. Pugh, die Saxophonistin und zweite Frontfrau Kerstin Haberecht und ihre vier virtuosen Kollegen der Rhythmusgruppe bewegen sich darauf leichtfüßig im interstellaren Raum zwischen Jazz und Rock. Dabei entsteht ein elektronisch inspirierter, auf afrikanischen Rhythmen basierender und erfrischend pulsierender Sound mit eingängigen Vokalmelodien und Instrumental-Hooks. Die Kompositionen für „Zwischenmensch und Tier“ stammen vorwiegend aus der Feder Pughs aber auch aus Kooperationen mit Chaka Khans Pianisten Jesse Milliner und dem für das Album hinzugezogenen Jazzmusiker und Produzenten Klaus Sebastian Klose. Aufgenommen im Wavehouse Studio des renommierten deutschen Jazzmusikers und Bigbandleiters Thilo Wolf entpuppt sich das Ergebnis dieser hochkarätigen Liaison als Bonbon für die Ohren und hinterlässt das ehrliche Gefühl dem Universum ein gutes Stück näher gekommen zu sein.

Alexandra Pugh - Gesang, thelevi, Lesung, Kerstin Haberecht - Saxophon, Gesang, Peter Crighton - Bass, Gesang, Jens Mackenthun – Gitarre, Pit Marquardt – Schlagzeug, Lukas Moriz Rhodes - Orgel 

www.facebook.com/fraeuleinpugh/

Achtung! Neue Zeiten: Einlass ab 19.30 Uhr Beginn 20.00 Uhr
Eintritt frei! Eine Spende an der Austrittskasse ist erwünscht.
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07.05.2017 | Sonntag | Beginn: 20:00 Uhr | Einlass: 19:30 Uhr | Vorverkauf: 15,00 € (zuzügl. Vorverkaufsgebühr) | Abendkasse: 18,00 €
Les Brünettes – The Beatles Close-Up

Nach ihrem letzten Programm A Women Thing, einer kongenialen Hommage an ihre musikalischen Heldinnen, hatten Les Brünettes einfach Lust auf ein "Jungs-Ding". Und wen könnten sie sich da besser vornehmen als die Boygroup aller Boygroups: The Beatles. Durch die Augen von vier Frauen ist eine packende Nahaufnahme von Leben und Musik der Fab Four entstanden.

Immer noch ergründen Musiker, Fans, Biographen und Zeitgenossen das Geheimnis der Beatles: Wie konnten ausgerechnet diese vier doch eigentlich ganz normalen Jungs aus Liverpool zu Blitzableitern der Sehnsüchte einer ganzen Generation werden? Sicher auch deshalb, weil sie eine wirkliche "Band" waren -eine eingeschworene Bande, mehr als nur die Summe ihrer Einzelteile. Ein Attribut, welches auch auf LesBrünettes zutrifft, dies haben sie auf ihren beiden vorhergehenden Alben nachdrücklich bewiesen. Jeder der Beatles war außerdem Songwriter und Solosänger und ließ seine musikalischen Ideen in die Band mit einfließen, was zur ungeheuren Vielfalt ihrer Musik beitrug. Diese Freiheit geben sich auch Les Brünettes und entdecken immer wieder neue musikalische Pfade jenseits des a cappella Mainstreams.

Um dem Beatles Spirit noch näher zu kommen, haben Les Brünettes ihr Album sogar in den berühmten Abbey Road Studios in London aufgenommen – dem Ort, an dem Paul, George, Ringo und John viele ihrer Welt-Hits geschrieben und eingespielt haben. Es ist ein Fest, zu erleben, wie Les Brünettes ihre enormen stimmlichen Möglichkeiten in den Dienst dieser zeitlosen Songs stellen - nicht nur für eingefleischte Beatles Fans. In ihren Arrangements lassen sich die vier von den Pilzköpfen zu kreativen, spielerischen, manchmal frechen Höhenflügen inspirieren.

Sie entstauben die vielgehörten großen Hits, entdecken eher unbekanntere Songs und überraschen mit Querverbindungen zwischen den Stücken. Jede der vier exquisiten Musikerinnen bringt ihren eigenen, ganz persönlichen Zugang zu den Beatles in die Show mit ein, die trotz oder gerade wegen des tiefen Respekts vor deren musikalischem Schaffen aber nie nur nostalgisches Schwelgen ist. Sie ist vielmehr ein Gesamtkunstwerk, das rockt, das groovt, das swingt - und mit dem warmen und harmonischen Zusammenklang der vier Frauenstimmen immer direkt ins Herz geht.
Foto: Marius Engels

www.lesbrünettes.de
www.facebook.com/lesbruenettes

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