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KOFELGSCHROA
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Mi, 18.10.2017, 20:00 Uhr

- Ort: Kino Traumstern


 

Matthias Meichelböck (Tenorhorn, Posaune, Gesang)

Martin von Mücke (Helikontuba)

Michael von Mücke (Gitarre, Flügelhorn, Cornett, Maultrommel, Klavier, Gesang)

und Maxi Pongratz (Akkordeon, Harmonium, Gitarre, Gesang)

Vier Musiker aus Oberammergau, die aus der traditionellen Musik kommend, inzwischen ihre ganz eigene Musik spielen - irgendwo zwischen Alpenlandschaften und kritisch-weltläufiger Querköpfigkeit. So hat man das noch nicht gehört!

 

Mit dem Instrumentarium einer halben Blaskapelle, ergänzt durch Orgel, Zither und Klanggeschepper, einem Sprachsog aus Dialekt und Hochdeutsch, mit unverstellten Blicken in die ungesehensten Alltagswinkel haben sie es geschafft, ihren ganz eigenen Kosmos in die Welt hinauszutragen. Nach der ersten Veröffentlichung ZAUN haben sie jetzt mit ihrer aktuellen CD BAAZ eine neue Umlaufbahn erreicht. Das Akkordeon treibt, der Bass pulsiert in immer gleichem Rhythmus – und dann dieser Gesang, fast schon in höheren Sphären angesiedelt, sind die das wirklich – können die so singen? Ja, das können die.

 

 

 

Die Presse meint:

 

Es ist eine Mischung aus Karl Valentin und Freak-Folk und wenn man die so hört denkt man, o.k., die haben alle Zeit der Welt. So entspannt wie JJ.Cale eigentlich? Ja genau. Man spricht ja oft von Volksmusik und da denkt man an allen möglichen Schrott und Blödsinn und an schreckliche ARD-Sendungen – aber was Kofelgschroa machen ist eben eine deutsche Folkmusik oder eine Bayerische Volksmusik im besten Sinne… Da ist Kofelgschroa was anderes, das ist schon so ein Ding – gäbe es deutschen Folk, dann wären die das.“ (Radio EINS – Berlin)

 

 

 

Kofelgschroa meistert den Spagat zwischen Tradition und Coolness, bayrischer Aufmüpfigkeit und Popkultur schon seit Jahren...“ (TZ-München)

 

 

 

„… die Kofels sind Parallelzeitwesen, deren innere Uhren in ihrer genau richtigen Geschwindigkeit ticken – unbeirrt.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

 

 

... melancholisch, mäandernd, elegisch. Die langen, fließenden Stücke mit all den Wechseltakten, beinahe psychedelisch kreisenden Melodien und unvorhersehbaren Strukturen berühren auf eine merkwürdig leise Art. Dazu kommen die bald dadaistischen, bald daseinsmüden Texte, die klingen wie aus einer Felswand geschlagen…“ (Rolling Stone)

 

 

 

Sie sind das gallische Dorf im Mundart-Hype: anarchisch, verschroben, saulustig und charmant …Durchdacht und vielschichtig packen sie den Hörer mit scharfen und humorvollen Texten, urigen Chören, einer Unzahl wunderschöner Melodien und phasenweise elektronisch wirkenden Klangwänden, die sie aus Tuba, Posaune, Ziehharmonika und Gitarre zimmern…“ (BR-Puls)

 

 

 

..Witzig und hintersinnig, dreist und melancholisch sind die Lieder über die existentiell wichtigen Dinge des täglichen Lebens, über vergebliche Sehnsüchte, Blumenpflege und sogar einen Gartenzaun…“ (Plärrer, Nürnberg)

 

 

 

Es gibt nix und niemanden, der klingt wie Kofelgschroa. Die Band aus Oberammergau zählt mit ihrem repetitiven Bayern-Krautrock, der Dub, Morricone und Elektro gefressen zu haben scheint, dabei ganz ohne perkussive Elemente auskommt, zum Ergreifendsten was die Popmusik der vergangenen Jahre hervorgebracht hat…“ (FAZ)

kofelgschroa.by/videos

 

Eintritt 17 / ermäßigt 12 Euro, VVK an der Kinokasse

 

onlineTickets bei kofelgschroa.by/konzerte

 

Reservierungen bei www.kuenstLich-ev.de

 

Mi 18. Oktober um 20 Uhr im Kino Traumstern

 






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