Programm        
  UMWELT verträglich  KULTUR erFAHREN

11.09.2010 Vince Ebert "Freiheit" Das neue Programm - Vorpremiere
   20:00

17.09.2010 Härzbluut Musik-Kabarett
   20:30 Preisträger Reinheimer Satirelöwe 2009

26.09.2010 Sigi Zimmerschied "Zeitgeister" Kabarett
   19:00

02.10.2010 Michael Krebs "Die Erotik Explo:schn Road Show" Musik-Comedy
   20:00

26.11.2010 Erstes Allgemeines Babenhäuser Pfarrer(!)-Kabarett "Mose war ein Mehrteiler"
   20:00

26.12.2010 Kabbaratz "Ich find´s so schön, wenn der Baum brennt" Weihnachtskabarett
   20:00

14.01.2011 Tango Transit
   20:00

28.01.2011 More Maids Irish Folk
   20:00

05.02.2011 Ingo Börchers "Die Welt ist eine Google" Kabarett
   20:00

26.02.2011 Urban Priol "Wie im Film" Kabarett
   00:00

12.03.2011 Karl.Heinz Helmschrot "Fast Faust" Comedy und Varieté
   20:00

19.03.2011 EMMI & HERR WILLNOWSKY "Alive in Concert" Musik-Comedy
   20:00

07.04.2011 Rolf Miller "Tatsachen" Kabarett
   20:00

13.04.2011 Günter Grünwald "Gestern war heute morgen" Kabarett
   20:00

AZ Rödermark
 
11.09.2010 Vince Ebert "Freiheit" Das neue Programm - Vorpremiere
 
20:00 - Kelterscheune, Häfnerplatz 63322 Rödermark
[Bild Künstler/in]

Vince Ebert (Jahrgang 1968) studierte Physik in Würzburg. Nach dem Studium arbeitete er in einer Unternehmensberatung und in der Marktforschung, bevor er 1998 seine Karriere als Kabarettist begann. Er ist bekannt aus TV-Sendungen wie "Mitternachtsspitzen", "Ottis Schlachthof", dem "Quatsch Comedy Club" und "TV Total".

Vince Eberts Anliegen ist die Vermittlung wissenschaftlicher Zusammenhänge mit den Gesetzen des Humors. Mit seinen Programmen "Physik ist sexy" und "Denken lohnt sich" machte er sich einen Namen als Wissenschaftskabarettist, der mit Wortwitz und Komik sowohl Laien als auch naturwissenschaftliches Fachpublikum unterhält. Im Oktober 2008 ist Vince Eberts erstes Buch „Denken Sie selbst! Sonst tun es andere für Sie“ erschienen. Im September 2010 wird als zweites Buch „Freiheit für alle! Aber bitte nicht für jeden“ folgen, außerdem geht Vince Ebert mit einem neuen Programm auf Tour. Nachdem er sich seit 2007 ausführlich mit dem Thema "Denken" beschäftigt hat, wird es jetzt auch hier um das Thema "Freiheit" gehen.

 

 

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Preis: 17,60 Euro ermässigt 16,00 Euro

Weitere Infos zum Künstler http://www.vince-ebert.de/

  Kultursommer Südhessen 2010
17.09.2010 Härzbluut Musik-Kabarett
  Preisträger Reinheimer Satirelöwe 2009
20:30 - Kelterscheune, Häfnerplatz, 63322 Rödermark
[Bild Künstler/in]

Zwei Musiker und ein Vortrager bieten: Schwarzhumorige Texte, „alberne“ Unterhaltung, staunendes Stolpern über Tuba-Punk und Heavy-Walzer, DaDazwischen- Töne mit blühender Poesie. Scharfzüngiges Kabarett politisch und unbequem alltäglich.

Das aktuelle Forschungsprogramm  der Musikanten - und Kabarettvereinigung „Härzbluut“ beschäftigt sich mit der Analyse relevanter Brennpunkte unseres geliebten dt. Landes aus der Sichtweise eher blasser Mitbürger (uns) und aus dem Blickwinkel der glänzenden verantwortungs- und staatstragenden Elite (die). Neben Vorträgen zum Thema und humorvollem Singen beinhaltet das Programm auch Überraschendes.

Dr. Frank Misol als vielseitiger pointenreicher Interpret und Chronist, der sein Handwerk sowohl als auch gelernt hat, das Wartezimmer als große Schaubühne der Gefühle.

Mario Fadani...der mit dem Bass tanzt ….
Oliver Kuka.....Vollbluutmusiker.......

„ Voll derbem Witz und perfekter Bühnenshow, voll Ironie und Sarkasmus, bitterböse und genau auf den Punkt treffend, präsentiert Frank Misol sein Härzbluut". (Heilbronner Stimme) 

 


 

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Preis: 12.10 Euro ermässigt 11,00 Euro

Weitere Infos zum Künstler http://www.haerzbluut.de

 
26.09.2010 Sigi Zimmerschied "Zeitgeister" Kabarett
 
19:00 - Kelterscheune, Häfnerplatz, 63322 Rödermark
[Bild Veranstaltung]
„Aus der Bild und Textfülle von 35 Jahren collagiert Sigi
Zimmerschied ein gespenstisches Mosaik, kombiniert Texte quer
durch die Jahrzehnte, die miteinander streiten, sich widerlegen,
weitertreiben, auflösen. Attacken, Nabelschauen,
Hinrichtungen und Larmoyanzen. Ein Zeitgeistertanz um den
Irrglauben der Evolution. Eine Hymne an das Vergnügen der
Heillosigkeit. Werkschau und Wiedergeburt.“
So lautet der Ankündigungstext für das neue Programm
„Zeigeister“ von Sigi Zimmerschied. Blöd jetzt – weil dem ist in
Wahrheit gar nicht mehr viel hinzuzufügen. Der kabarettistische
Überzeugungstäter aus Bayern leistet nämlich ganze Arbeit.
Ihm gelingt die nahezu nahtlose Verflechtung von knapp
zwanzig eindrucksvollen Szenen und Nummern zu einer
furiosen, zornigen Retrospektive. Vom strengen Mief hinter
jenem Trafokasten, wo sich der Autolackierer Maurer mit
jahrzehntelanger Konsequenz in das Mauerwerk und die
Passauer Geschichte eingebrunzt hat, über den Klassiker
„Klassentreffen“ und die unvergesslichen „Kritiker als
Suppeneinlagen“ bis hin zu Hans-Georg Wimmers grotesken
Suche nach den eigenen vier Wänden in Zimmerschieds 15
Jahre altem Kinofilm „Schartl“.

Mit seiner verbalen Radikalität bleibt Zimmerschied nie an der
Oberfläche. Erst wenn er sich zu den harten Wurzeln des Übels
vorgearbeitet hat, fährt er die Krallen richtig aus. Und dann
wird schonungslos gemetzelt. Wer sich in diesen ewigen Tiefen
bewegt, braucht sich um Aktualität kaum Gedanken zu
machen. Leider. An der Basis bleibt fast alles gleich. Natürlich
ist „Zeitgeister“ ein zeitloses Programm. Weil Zimmerschieds
Texte und Typen nur selten Reaktionen auf vordergründige
Auswüchse der üblen Wurzeln waren. Es war nie Zeit für ein
Zimmerschied-Programm. Deshalb sind sie immer hoch an der
Zeit. Und deshalb sollte man sich Zeit für sie nehmen.


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[Bild Künstler/in]
  

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Preis: 18,70 Euro ermässigt 17,00 Euro

Weitere Infos zum Künstler http://www.sigi-zimmerschied.de

 
02.10.2010 Michael Krebs "Die Erotik Explo:schn Road Show" Musik-Comedy
 
20:00 - Kelterscheune, Häfnerplatz, 63322 Rödermark
[Bild Künstler/in]

“Michael Krebs rockt die Kleinkunst,” sagen die Stuttgarter Nachrichten – „Bub, mach mir koi Schand!“ sagt seine Mutter. Doch Mama muss jetzt tapfer sein, denn ihr lieber kleiner Bub plant die erotische Explosion. Deshalb geht der schwäbische Dorfcasanova auf Roadshow: Mit Klavier, Gitarre, Sprühsahne und wilden Phantasien macht er sich auf die Suche nach Kleinkünstlerfetischistinnen zum Mitreisen.

Auch in seinem zweiten Soloprogramm besticht Michael Krebs wieder mit seinem direkten Charme und glitzernder Musikalität von Rock’n’Roll über Jazz bis hin zum guten alten Lagerfeuersong. Er rotzt sich grandios komisch den Frust über sein Hotelpianistendasein aus der Seele und spielt Songs, in denen sich Kitsch und Schweinkram zu knalligem Entertainment verbinden. "My Way" trifft auf Metallica, Unsinn auf Tiefsinn, das Mädchen von der jungen Union auf unmoralische Abgründe und die große weite Welt des Rock ’n’ Roll auf einen Dialekt, dem oifach koi Frau widerstehe kann: „Desch brudaal!“

Auf Roadshow bereiste Michael Krebs bereits den ganzen deutschsprachigen Raum, machte u.a. bei Ottis Schlachthof, Jürgen von der Lippes „Comedy Paten“, Nightwash und im Quatsch Comedy Club Station und sammelte unterwegs 15 Kleinkunstpreise ein.

"Irgendwo zwischen der Alltags-Skurrilität von Rainald Grebe, der Liedermacherkunst von Funny van Dannen und dem gesichts-artistischen Grinsen von Maddin Schneider spielt sich Michael Krebs langsam aber sicher in die vordersten Reihen der Kleinkunst." ( Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

 

 

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[Bild Veranstaltung]
  

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Preis: 13,20 Euro ermässigt 12,00 Euro

Weitere Infos zum Künstler http://www.michaelkrebs.de

 
26.11.2010 Erstes Allgemeines Babenhäuser Pfarrer(!)-Kabarett "Mose war ein Mehrteiler"
 
20:00 - Kulturhalle Rödermark, Dieburgerstr. 27
[Bild Veranstaltung]

Es gibt Drehbuchschreiber, die aus einem einzigen fehlenden Gedanken ganze Serien basteln. VOX, RTL II und andere mediale Sanitäranlagen bemüllen damit unsere Mattscheiben. Man sitzt vor der Glotze und drückt auf der Fernbedienung rum, bis sie raucht. Leider lohnt das Zappen nicht, denn im nächsten Kanal wird nur wiederholt, was du eben weggedrückt hast. Blödsinn wird aber durch Wiederholung nicht besser, "getretener Quark wird breit - nicht stark" hat schon der alte Goethe gesagt. Wenn der gewusst hätte, was er später alles hätte angucken müssen, da wäre er bestimmt froh gewesen, dass er vorher schon rechtzeitig tot gewesen sein würde!
 
Gottseidank gibt es auch Serien mit Substanz. Wir haben uns einen klassischen Quotenbringer, quasi den "Evergreen unter den Fortsetzungshelden", rausgesucht. War gar nicht schwer, die Bibel startet gleich mit ihm um den ganzen Plot in Gang zu bringen. Ja genau, es geht um den Hebräer mit ägyptischem Abitur und womöglich mesopotamischen Ahnungslosen im Stammbaum. Und das in einer Zeit, in der Mischen als impossible galt: Mose. Der war mit allen Nilwassern gewaschen, sein Opus ist ganz großes Kino in fünf Akten: Sklavenhalter plagen, Meere teilen, Tarifverhandlungen mit Gott durch- und 40 Jahre in der Wüste herumziehen.

In ihrem achten Programm traktieren die unverwüstlichen Fundamentalhessen Hans-Joachim Greifenstein und Clajo Herrmann wieder Szenen aus dem Innenleben des real existierenden Protestantismus und dem ganz normalen Wahnsinn des gewöhnlichen Herumlebens. Wenn Sie flache Witze, bunt verpackten Stumpfsinn oder gürtellinienunterschreitenden Brachial-Humor erleben wollen: Schalten Sie Ihr Fernsehgerät ein. Wer das Gegenteil bevorzugt, der sammle sich bei der Herde, die es zum Pfarrerkabarett hin zieht.

 

 

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Preis: 17,60/15,40/12,10 Euro ermässigt 16,00/14,00/11,00 Euro

Weitere Infos zum Künstler http://www.pfarrerkabarett.de/

 
26.12.2010 Kabbaratz "Ich find´s so schön, wenn der Baum brennt" Weihnachtskabarett
 
20:00 - Kelterscheune, Häfnerplatz
[Bild Veranstaltung]

Alle Jahre wieder beschenkt Kabbaratz jene, die nicht mehr an den Weihnachtsmann, aber an ein Einkaufen jenseits von Heiligabend glauben, mit einem Weihnachtsprogramm.
Zimmerbrandaktuell zündeln Evelyn Wendler und P.J. Hoffmann an allem, was der deutschen Familie nornalerweise die Sonnenwendfeier verdirbt. Traditionals wie die Schrillenachtkrise um Bennys Schokohasen oder die Krawatte als klassisches Überraschungsgeschenk gehören natürlich zum ultimativen Krippenspiel.
Falls Sie hauptberuflich als Weihbischof arbeiten, sollten Sie die garantiert plätzchenfreie Zone unseres Theaters meiden. Heute können die über den nationalen Besinnlichkeitsvollzug lachen, die an den Festtagen garantiert nichts mehr zu lachen haben.

Kritikergeschenke:

"Kräftiger Applaus für ein wahrlich alternatives Weihnachtsprogramm, das richtig 'kultig' ist. Fast schon so kultig wie Weihnachten selbst." (Darmstädter Echo)

"Sie ließen keinen Zweifel daran, daß hier kabarettmäßig der Baum brennt - und das lichterloh." (Badische Neueste Nachrichten)

"Raffiniert schafften es die Künstler brisante Themen in Weihnachtspapier zu verpacken und damit ihr Publikum zu begeistern." (Weser Kurier)

"Kabbaratz bot treffenden Wortwitz und enttarnte mit viel Humor verlogene Doppelmoral." (Westfälische Rundschau)

"Was in dem zweistündigen Programm im wieder einmal ausverkauften ‚Keller‘ geboten wurde, war Kabarett der Spitzenklasse. Die Premiere des komplett neuen Weihnachtsprogramms von Kabbaratz faszinierte die Besucher." (Rhein-Neckar-Zeitung)

 

 

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Preis: 13,20 Euro ermässigt 12,00 Euro

Weitere Infos zum Künstler http://www.kabbaratz.de/

 
14.01.2011 Tango Transit
 
20:00 - Kelterscheune, Häfnerplatz, 63322 Rödermark
[Bild Veranstaltung]

Die Musik von Tango Transit macht neugierig.
Mit druckvollen Rhythmen und spannenden Melodien entwickeln drei Musiker in
intensivem Zusammenspiel ihren eigenen lyrisch ekstatischen Sound.
Tango Transit zeigt, dass Jazztango aktuell ist und sich weiter erneuert.
Radikal emotional, mit Elementen aus Klassik und Jazz, Funk und Drum & Bass,
transportiert die Band die Grundidee des Tango in die Moderne.


In den abwechslungsreichen Kompositionen von Martin Wagner entstehen Stimmungen und Bilder von großer
Ausdruckskraft. Martin Wagner hat viele Jahre Konzerte mit hochklassigen Ensembles im In- und
Ausland gespielt, u.a. mit Irith gabriely und Colalaila . Sein kraftvoller Akkordeonstil ist von verschiedenen Einflüssen geprägt: er improvisiert und
experimentiert mit Klängen aus Jazz, Folk und Avantgarde.


Schlagzeuger Andreas Neubauer hat mit diversen Künstlern zwischen Jazz und Pop wie Barry
Finnerty, Barbara Dennerlein, der Band Glashaus aber auch der HR Big Band gearbeitet.
Zur Zeit lebt er vorwiegend in Paris und spielt dort u.a. in den Trios der Pianisten Hugues
Duchesne und Nicolas Dri.


Bassist Hanns Höhn, Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Musikwettbewerbe,
verfügt über langjährige Konzerterfahrung. Er arbeitete u.a. mit Albert Mangelsdorff, Joachim
Kühn, John Schröder und Ack van Royen und ist zur Zeit neben Tango Transit vor allem mit
seinem Duo FrauContraBass unterwegs. Mit seiner spontanen und kreativen Spielweise ist er
ein idealer Triopartner.


Große Expressivität und Spielfreude, Virtuosität und Energie zeichnen dieses Trio aus und
machen es zu einer außergewöhnlichen Akkordeon-Formation zwischen Jazz und World.

 

 

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[Bild Künstler/in]
  

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Preis: 13,20 Euro ermässigt 12,00 Euro

Weitere Infos zum Künstler http://www.martin-wagner.eu/index.php/projekte

 
28.01.2011 More Maids Irish Folk
 
20:00 - Kelterscheune, Häfnerplatz, 63322 Rödermark
[Bild Veranstaltung]

Lange Jahre wurden die MORE MAIDS als aufregendste Entwicklung in der deutschen Irish-Folk-Szene gehandelt. Als erste und bislang einzige rein weibliche Formation an sich schon einmalig, haben es die drei Frauen geschafft, sich auch musikalisch ein ganz eigenes Terrain zu erschließen. Die charmanteste Folkband Deutschlands präsentiert sich in neuer Besetzung. Neuzugang an der Fiddle ist Barbara Hintermeier, eine der talentiertesten Nachwuchsgeigerinnen hierzulande und Shooting Star der Szene. Ihrem Mix aus gruseligen Balladen und fröhlichen Instrumentalstücken bleiben die More Maids treu. Genauso wie auch der dreistimmige Gesang, das Markenzeichen der Band, nichts an Klasse eingebüßt hat. Die samtige Stimme Barbara Coerdts steht im Zentrum der Lieder, die durchaus auch mal Acoustic-Pop Einflüsse haben, aber durchweg in der irischen Tradition des "Storytelling" verwurzelt sind. Marion Fluck setzt Glanzpunkte auf diversen Flöten und Whistles und die More Maids haben einfach auf der Bühne das "gewisse Etwas" an Ausstrahlung, Charisma und Humor.

Seit mittlerweile 11 Jahren aus der Szene nicht mehr wegzudenken sind sie die "First Ladies des Irish Folk".

  

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Preis: 18,00 Euro ermässigt 15,00 Euro

Weitere Infos zum Künstler http://www.moremaids.de

 
05.02.2011 Ingo Börchers "Die Welt ist eine Google" Kabarett
 
20:00 - Kelterscheune, Häfnerplatz, 63322 Rödermark
[Bild Künstler/in]

In seinem neuen Soloprogramm begibt sich der Kabarettist Ingo Börchers auf die Datenautobahn. Unangeschnallt. Ungehemmt. Und ohne Virenscanner. Ein Kabarettabend vom Suchen und vom Finden, Posten und Podcasten, von Lese- und Lebenszeichen.

 

„Unser Marktplatz heißt e-bay. Unsere Zukunft web 2.0. Und offline sein ist die neue Obdachlosigkeit. Ist ein Leben ohne Netz und doppelten Mausklick überhaupt noch möglich? Wer sind die Menschen, die sich auf myspace meine Freunde nennen? Und was soll ich im Second Life, wenn ich schon mit meinem ersten Leben überfordert bin?“ – In Ingo Börchers neuem Programm dreht sich alles um das Internet.  

Ingo Börchers, Jahrgang 1973, ist seit 1997 als Kabarettist mit verschiedenen Programmen auf Tour. „Die Welt ist eine Google“ ist sein fünftes Soloprogramm. Er wurde unter anderem mit den Preisen „Emser Pastillchen für zwei Stimmbänder“ (2008), Handelsblatt-Preis "Sprungbrett" (2005) und „Förderpreis Deutscher Kabarettpreis“ (2004) ausgezeichnet und war zu Gast bei den Mitternachtsspitzen (WDR), Ottis Schlachthof (BR) oder auch bei Volker Pispers und Gäste (3sat) und Roglers Rasendes Kabarett (SR).



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Preis: 13,20 Euro ermässigt 12,00 Euro

Weitere Infos zum Künstler http://www.ingoboerchers.de

 
26.02.2011 Urban Priol "Wie im Film" Kabarett
 
00:00 - Kulturhalle Rödermark, Dieburgerstr. 27
[Bild Künstler/in]

Man kennt das Gefühl: Du wachst auf und denkst dir – ich bin im falschen Film. Aber nicht einmal das Murmeltier grüßt dich. Deutschland im Jahr 2010: Ein Land ohne Agenda, eine Regierung ohne Kompaß. Ein Regierungsprogramm mit dem Motto: -‚Scheitern als Chance.’

Stolz verkündet die Praktikanten-Combo von Schwarz-Gelb: -„Wir fahren in der Krise auf Sicht!“

So did the ‚Titanic’. Als kleines Prinzip Hoffnung muss herhalten, dass die Eisberge, die auf Kollisionskurs liegen, dank der Klimaerwärmung bis zum Crash abgeschmolzen sind. Und die selbsternannten Weltklimaretter feiern es schon als Erfolg, dass bei ihren verbalen Ausblähungen immerhin kein Methangas freigesetzt wird. Da sehnt man sich nach großem Kino, hofft darauf, dass irgendwann Bruce Willis erscheint und mit einem Satz die Probleme löst:  „Geben Sie mir den Präsidenten!“

Man stelle sich das in seiner ganzen Erbärmlichkeit bei uns vor: Bruce Willis verlangt nach dem Präsidenten und es erscheint – Horst Köhler, der gerade bei einer Charity-Gala ein Fohlen getauft hat und ganz herzlich von seiner Frau grüßen lässt.

Der tägliche Irrsinn in unserer Banaldemokratie der herbeigetwitterten Facebook-Jünger zwischen mehrwertsteuerreduzierten Stundenhotels und westerwellschen Gockeleien – gewogen und zu seicht empfunden.

Mittendrin im tagesaktuellen Dickicht: Urban Priol. Er verknüpft Zusammenhänge, durchleuchtet das Dunkel, bringt Sprechblasen zum Platzen. Bis man verwundert den Kopf schüttelt: Wie im Film.

Natürlich mit Überlänge. Demnächst in Ihrem Theater. James Bond will return.


Die Veranstaltung ist bereits ausverkauft.

  

Weitere Infos zum Künstler http://www.kulturagenten.de/?kuenstler=Urban&seite=urban_start

 
12.03.2011 Karl.Heinz Helmschrot "Fast Faust" Comedy und Varieté
 
20:00 - Kelterscheune, Häfnerplatz, 63322 Rödermark
[Bild Künstler/in]

Fast Faust - die alte Geschichte neu. Mit seiner "gehassliebten Kultfigur" (Tagesspiegel, Berlin), dem schlagfertigen, improvisationsfreudigen "Oberstudienrat der Nation" holt KHH den Zuschauer dort ab, wo der Faust zum erstenmal zuschlug – aus der Schule. "Schön wär's, hätte man diese Form des Unterrichts in den öden Deutschstunden erleben dürfen", schreibt der Südkurier. Hier darf man.

Mit viel Hingabe und Leidenschaft wirft sich der Vollblut-Komödiant und Schauspieler in die Szenen, Situationen und Charaktere. "Der Mann ist ein Multitalent, er kann von einer Sekunde auf die andere durch Stimme, Gestik, Mimik und mit einem Minimum an Requisiten in die unterschiedlichsten Rollen schlüpfen. Im Kopf des Zuschauers entfaltet sich so die ganze Fülle der reichhaltigen faustschen Welten voller Magie, Witz und Geist.  

Wer kann schon mit brennenden Fackeln jonglieren und dabei Goethes Faust deklamieren? Womit wir beim Thema wären: Vergesst den "Club der toten Dichter". Fausts Famulus Wagner spielt Helmschrot als zappelnde Marionette. Er klingt als Mephisto wie Gründgens, singt zur Gitarre und nutzt sie als fiktive Schreibmaschine, jongliert gern mit Wortspielen, begleitet Gretchens Klagelied auf der singenden Säge, trägt einen Text in Rap-Form vor (...) Dennoch machten die Ausflüge in den Varieté- und Comedybereich den Klassiker nicht zur Lachnummer, sondern nahmen ihn mit ihren Mitteln durchaus ernst. Faust aus einer sehr ungewohnten Perspektive. Wer glaubt, nur über Triviales herzhaft lachen zu können, erlebt hier das Gegenteil".(Braunschweiger Zeitung)

 

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Weitere Infos zum Künstler http://helmschrot.de/pages/solo-show/fast-faust.php

 
19.03.2011 EMMI & HERR WILLNOWSKY "Alive in Concert" Musik-Comedy
 
20:00 - Kelterscheune, Häfnerplatz, 63322 Rödermark
[Bild Veranstaltung]

Das Beste! Das Schlimmste! ...das Letzte!

Regie: Thomas Hermanns

Alles was Sie an der großen alten Dame der deutschen Comedy und ihrem kleinen russischen Taigafrettchen in den letzten Jahren geliebt haben an einem Abend. Emmi & Herr Willnowsky präsentieren die schrägsten Lieder, die schrillsten Sketche und die schlimmsten Witze. Freuen Sie sich auf „Merci, dass es Dich gibt“, „Höre ich Zigeunergeigen“ und weitere Höhepunkte: „Schreit Deine Frau auch immer, wenn sie kommt?!“ – „Nein, meine hat einen Haustürschlüssel!“

Alive in Concert ist eine Hitparade des schlechten Geschmacks mit dem ulkigsten Paar seit Paola und Kurt Felix.

 Wer sich nun immer noch fragt, warum er sich Emmi & Herrn Willnowsky ansehen muß, dem kann man nur sagen: Weil es sich bewährt hat!

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Weitere Infos zum Künstler http://www.emmi-online.de/

 
07.04.2011 Rolf Miller "Tatsachen" Kabarett
 
20:00 - Kulturhalle Rödermark, Dieburgerstr. 27
[Bild Veranstaltung]

Er weicht aus. Er verschweigt. Er sagt nichts. Und das einzigartig.

"Das sind die Tatsachen" sagte ein Zuschauer nach der Vorstellung des Erfolgsprogramms "Kein

Grund zur Veranlassung" zu Rolf Miller. Das war der Startschuss zum neuen Programm

"Tatsachen", das die Schraube weiter zudreht im Alltags-Desaster in unser aller Welt.

Wer wissen will, wie Rolf Miller zu wichtigen Themen wie Atombombe, Urknall, Kunst, Sport,

Frauen, Kinder, Achim und Jürgen, zielsicher den Faden verliert, ist hier genau richtig.

Millers Figur ist genau der Typ, der dem Planeten irrsinnig auf den Zeiger geht und es nicht merkt.

Und das mit Bravour... Im echten Leben ist man das Opfer, wenn so einer zufällig neben einem

sitzt und man mit anhören muss, was er von sich gibt. Hört man ihm aber auf der Bühne zu, wird

man zum Täter, übt Rache, darf man darüber lachen und das auf höchstem Niveau. Leiden Sie

Luxus, denn für Sie bedeutet der sichere Zuschauerraum ein Pointenbunker.

Nicht WAS, sondern WIE lautet die Maxime. Wenn Rolf Miller eine Pause setzt, tut sich danach

mit explosiver Wucht ein grandioser Abgrund auf. "Hinter der Pause lauert die Pointe " so die Jury

des Deutschen Kleinkunstpreises . Wie Rolf Miller mit einfachsten Worten komplizierteste

zwischenmenschliche, aber auch welthistorische Gesamtzusammenhänge auf den Punkt bringt,

in dem er genau diesen zielsicher schlingernd umsegelt, ist ein "Ausnahmefall des deutschen

Humors" (Presse)

Fürsprecher Vicco von Bülow alias Loriot meint "in Text und Darbietung etwas ganz besonderes".

Ausgezeichnet außerdem mit dem AZ Stern des Jahres, dem Bayerischen Kabarettpreis und dem

Publikumspreis beim Kabarettfestival der Berliner Wühlmäuse.

Josef Hader sagt über seinen Kollegen: "Wunderbar indirekt und hinterhältig"

Die Presse schreibt:

'Virtuos: das Private wird politisch - unbedingt merken.'

'Frei nach dem Motto: wenn ich es schon nicht verstehe, kann ich es ja wenigstens ablehnen'

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13.04.2011 Günter Grünwald "Gestern war heute morgen" Kabarett
 
20:00 - Kulturhalle Rödermark, Dieburgerstr. 27
[Bild Künstler/in]

Ein Jubiläum der besonderen Art: Wenn einer der besten Kabarettisten bayerischer Mundart 20-jähriges Bühnen-Jubiläum feiert, kommt viel mehr dabei heraus als ein simples Best of-Programm – nämlich eine Verquickung aus dem Besten der alten Programme mit neuen, aberwitzigen Nummern. Wie immer trifft Grünwald mit seiner bunten Mischung aus Kabarett, Stand-up-Comedy und Satire dabei genau ins Schwarze.

mehr ...


Was wäre die Erde ohne die Sonne, Deutschland ohne Bayern, Marianne ohne Michael und die Zukunft ohne die Vergangenheit? Diese Gedanken beschäftigen Günter Grünwald in seinem neuen Programm „Gestern war heute morgen“. Ohne experimentelle Tanzperformances und Schleuderbrett-Akrobatik, dafür aber mit gewohnt charmanten Plaudereien, augenzwinkernden Anspielungen und satirischen Überspitzungen.

Günter Grünwald wurde 1956 in Ingolstadt geboren. Seit 1986 bringt der bayerische Kabarettist mit seiner Mischung aus Volkes Stimme, eigener Biografie und intellektuellem Exekutor das Publikum zum Schmunzeln, Grübeln und Schenkel klopfen. Er zielt unter die Gürtellinie und trifft dabei immer ins Schwarze. Das wurde mit dem Bayerischen Kabarettpreis und diversen anderen Auszeichnungen belohnt.

 

Es gibt Menschen auf diesem, unseren blauen Planeten, die noch nie eine Ausgabe der Sendung Grünwald Freitagscomedy gesehen haben, - die gar nicht wissen, dass diese Sendung einmal monatlich am Freitag im Bayerischen Fernsehen um 22.30 Uhr läuft.

 

 

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Preis: 22,00 Euro ermässigt 20,00 Euro

Weitere Infos zum Künstler http://www.guenter-gruenwald.de/

  AZ Rödermark    -    Az-l-rickert@t-online.de