Back At Sea, We Set The Sun, A Six Dollars Diner, The August
Back At Seawurden im Frühjahr 2010 gegründet; die 5 Bandmitglieder teilen die gleichen Ambitionen und musikalischen Einflüsse. Diese reichen von verschiedenen Formen des Hardcore bis zu progressiver und ambienter Musik und halten größtenteils alle Einzug in ihre Songs. Die junge Band möchte ihre Musik mit jedem teilen, der Musik bevorzugt, in der viel Herzblut steckt und wie die Band keine musikalischen Grenzen braucht.
We Set The Sun supporteten unter anderem schon Bands wie Eisregen und spielten Shows in ganz Deutschland. Ihre Erfahrung äußert sich auf der Bühne nicht in lässiger Routine, sondern in wilder Action, die jede Show zu einem Unikat werden lässt. Die Tanzbarkeit ihrer Musik beweist unterdessen nicht nur der symphatische Frontmann, nein, die fünf Jungs verstehen es, stets reichlich Bewegung auf das Publikum zu übertragen.
Der Abend wird abgerundet durch die Auftritte von A Six Dollars Diner und TheAugust.
A Six Dollars Diner, Shark vs Panda, Set Your Anchor Metalcore/Hardcore
Wer zwischen melodischen aber harten Gitarrenriffs aufblüht und gerne bei schnellen Schlagzeugbeats ins Schwitzen kommt, für den dürfte dieser Metalcore/Hardcore-Abend genau das richtige sein. Die beiden lokalen Bands "For All I Know" und "A Six Dollars Diner" werden sowohl von den Würzburgern "Shark vs. Panda", als auch aus Nürnberg durch "Set Your Anchor" musikalisch unterstützt. Ein prallgefüllter Abend mit 4 Bands die, jede für sich, ihre eigene Definition von Core gefunden haben. Es darf gemosht werden !
Mit Salsa Mocion und DJ Eran Diablo. Von 20-21 Uhr gibt es wie gewohnt einen Schnupperkurs für Einsteiger, bevor es mit einem Rueda Kurs bis 22 Uhr weiter geht. Danach kann nach freien Stücken die Tanzfläche erobert und die Salsa Nacht zu ihrem unvermeidlichen Höhepunkt vorangetrieben werden. Zur Begrüßung und Einstimmung gibt es ein Glas Sekt
Donnerstag 26.08.2010 21:00
AK 12,-
/ 10,-
zzgl. VVK-Gebühr
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Gemma Ray & Band Support: Stereotoast
Eine englische Musikzeitschrift charakterisierte Gemma Ray als "Norah Jones auf den Drogen von Amy Winehouse". Ziemlicher Unsinn, denn vom hauchigen Country-Jazz einer Norah Jones ist bei Gemma nichts zu hören. Und mit Amy Winehouse verbindet sie höchstens eine gelegentlich durchschimmernde Vorliebe für den Sound von Motown und den Girlgroup-Klang der Sechziger Jahre.
Ihre Klangästhetik und Melodramatik lehnt sich eher an Lee Hazlewood/Nancy Sinatra-Arrangements an. Ihre Neigung zum Countryfolk erinnert an Loretta Lynn oder Isobell Campbell, die schlichten wie effektvollen Inszenierungen lassen an eine Synthese aus Kristin Hersh und Holly Golightly denken. Mehr muss man dazu nicht sagen. 2 Alben erschienen bisweilen von ihr. Ihre Band ist eine Wucht.
Auf dem Weg zum renommierten Zürich-Open-Air holt sie nun den – den im März krankheitsbedingt abgesagten – Auftritt in unseren heiligen Hallen nach. Support: Stereotoast
Präsentiert von der
Schüler, Studenten, Auszubildende, Praktikanten, Kriegsdienstverweigerer und Arbeitslose zahlen 6 €
Das Midsummer Nightmare Festival geht nun schon in die vierte Runde!
Wie in den letzten drei Sommern gibts wieder unterschiedlichsten Death Metal aus ganz Hessen.
Mit dabei sind in diesem Jahr die Vogelsberger Death - Thrasher von Mindreaper, die dem Abend eine melodische Note verpassen.
Heftig krachen lassen es dagegen die aus Gießen/Wetzlar beziehungsweise Marburg stammenden Bands RapeEul und Bloodjob. Hier wird geknüppelt, was das Zeug hält; vor allem Fans von Cannibal Corpse, Six Feet under und ähnlichen Bands kommen auf ihre Kosten.
Bloodspot aus Limburg würzen ihren hochexplosiven Cocktail aus Death und Thrash Metal mit einer Prise Metalcore und fabrizieren wie alle anderen Bands absolut headbang – und moshpitkompatiblen Metal.
Musiker aus dem Umkreis Wetzlar können sich auf tolle Preise, einen schönen Auftrittsort und super Stimmung freuen. Aus verschiedenen Genres kommen die Bands und werden ihren Heimatort mit Herzblut vertreten.
Wenn der Sieger verkündet wird, werden die Emotionen hochschlagen. Alle wollen sich für das Landesfinale qualifizieren. Die Erst- bis Drittplatzierten Bands können aber auch weitere tolle Preise gewinnen, wie Merchandising-Pakete und vieles mehr.
Die Zuschauer entscheiden anhand von Stimmzetteln, auf denen 2 Kreuze für jeweils verschiedene Bands gemacht werden müssen. Damit ist gewährleistet, dass die Band gewinnt, die das Publikum am eindrucksvollsten unterhalten hat. Abendkasse: 6€, günstigere Karten gibt es im Vorverkauf unter
3 Alben, 100 Konzerte im Jahr, gemeinsame Auftritte mit Legenden wie Dickey Betts, ZZ Top oder Deep Purple – so liest sich das bisherige Lebenswerk des erst 19-jährigen Ausnahmegitarristen Jimmy Bowskills. Musik bestimmte seit jeher das Leben von Jimmy und früh war klar, dass er seine Leidenschaft zum Beruf machen wollte. Er ist nicht nur ein talentierter Gitarrist und Sänger, sondern schreibt auch alle seine Songs selbst. Sein drittes, nach ihm benanntes Studioalbum ist geprägt durch die Einflüsse seiner Heimatstadt Toronto, woraus sein ganz eigener, unverkennbarer Blues-Rock Sound entstanden ist. Mit diesem Sound hatte er im Januar / Februar 2010 für Furore in Deutschland gesorgt: Als „Special Guest“ supportete er die Tour der Kultband „Wishbone Ash“ und hinterließ in jedem Club sowohl begeisterte Veranstalter, beeindrucktes Publikum und sensationelle Pressekritiken: Jimmy Bowskill schlug in Deutschland ein wie eine Bombe, das positive Feedback war so überwältigend, dass schnell feststand, dass der Künstler so bald wie möglich wieder auf Tour kommen sollte.
Milking the Goatmachine, Change Over, Dissouled, Eversphere Wetzlar Blood Feast Part I
Basierend auf symphonischen Keyboardparts wie auch aggressiven Gitarrenlinien und melodischen Soli mixen Eversphere aus dem Raum Friedberg verschiedenste Metalarten sowie Elemente der Klassik zu einem modernen Mix. Der harmonische und eingängige weibliche Gesang gepaart mit aggressiven Growls unterstreicht sowohl die sphärischen Klangteppiche als auch die schnellen Gitarrenriffs. Dissouled aus Wolfsburg werden Euch mit ihrem kernigen Grindcore/Death Metal dann ein wenig mehr Härte entgegenbringen. Durch ihre ausgiebigen Tourneen sind sie zu einer starken Liveband geworden. Dies wollen sie euch bei ihrem Stop hier im Franzis beweisen.
Anschließend bieten euch Change Over ihren melodisch angehauchten Death Metal dar. Einflüsse von Bolt Thrower über Amon Amarth bis hin zu Slayer sind nicht von der Hand zu weisen. Milking the Goatmachine werden euch zum guten Schluss dann demonstrieren was Goatgrind bedeutet. Nachdem sie auf fast allen großen europäischen Festivals diesen Sommer gespielt haben werden sie nun zeigen, dass sie auch auf einer kleinen Bühne überzeugen können.
Drum & Bass Party 15 Jahre Drum'n Bass im Franzis!
Das Warten hat ein Ende, deep in the jungle is back in town, diesmal für einen ganz besonderen Anlass.
15 Jahre Drum’n’Bass im Franzis Wetzlar: Am 13.10.1995 fing alles an mit Dennis the Menace, Marc Taylor und Wicket T. an den Decks. Damit hat das Franzis Drum’n’Bass-Geschichte geschrieben, kein anderer Club in Deutschland kann auf so eine lange Zeit zurückblicken; die ruhmreiche Historie mit über 50 Veranstaltungen, unzähligen internationalen wie nationalen Gästen und legendäre Parties werden gebührend gefeiert, es werden keine Gefangenen genommen!
Das Line Up wird dementsprechend sein: Nursa und Phantom Warrior aus Berlin sowie ein großes Aufgebot an lokalen Artists und entsprechender Deko.
Also zollt Euren Respekt und kommt alle, um mit uns diesen Geburtstag zu feiern. Es wird auch für alle etwas dabei sein: Von Oldskool Jungle bis Neuro über Ragga Jungle und Jumpup bis zu den D’n’B-Ableger Dubstep werden wir alle verschieden Facetten von Drum’n’Bass präsentieren
Mittwoch 08.09.2010 21:00
AK 6,-
/ 5,-
zzgl. VVK-Gebühr
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Mary and the Baby Cheeses LoFi-Cyber-Punk-Cabaret
Die Musik von Mary And The Baby Cheeses entzieht sich sämtlichen Kategorien. Die drei Berliner wechseln und mischen die Genres, wie es ihnen in den Kram passt, und packen das Beste aus den 20er, 50er, 60er, 70er, 80er und 00er Jahren zusammen. Da die Musik weder Electro noch Surf und auch nicht purer Rock’n Roll ist, nennt die Band ihren Stil einen „Brei aus unproportionaler Vulgarität“, ein eigenartiges LoFi-Cyber-Punk-Cabaret . Andere sagen es ist Cooler Minimal Electro Punk (oder so ähnlich?), gespielt mit einem Haufen verschiedenartigster Instrumente, die ihr teilweise noch nie gesehen habt, schrill und experimentell. Am besten einfach kommen und sich selbst ein Bild machen, die unter dem MySpace Link auffindbaren Hörbeispiele helfen auch weiter ...
Mögen Sie Witze über Angela Merkels Frisur? Oder die Englisch-Kenntnisse von Oettinger, Westerwelle und Co.? Lachen Sie gern über die persönlichen Schwächen der Politiker? Dann sind Sie im Programm von Anny Hartmann genau falsch! Ja, denn bei Anny Hartmann sind Sie genau richtig, wenn Sie auf eine inhaltliche und gleichzeitig höchst amüsante Darbietung von Geschehnissen der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignisse stehen.
Wir können wählen, wählen, wählen – und sind überfordert? In anderen Ländern riskieren die Menschen ihr Leben, um wählen gehen zu können und hier bekommt keiner den Arsch von der Couch. Vielleicht ist wählen gehen in Deutschland einfach zu sicher. Das ist einfach kein Event!Und erst wenn etwas zu einem Event wird, haben wir Interesse daran. Sollten wir also einen Stefan Raab die Wahlen organisieren lassen? Wer den Eurovision Song Contest zur nationalen Aufgabe macht, schafft auch das Interesse der Jugend für den Bundestag! Oder liegt die Wahlmüdigkeit doch daran, dass Politiker wie Roland Koch wiedergewählt werden? Ist das nicht ein entscheidendes Argument gegen Demokratie? Nein, denn nur wenn wir wählen gehen, gehören wir nicht zur schweigenden Mehrheit, die irgendwann die Dummen sein werden. Also lassen Sie uns wählen, aber wie schon Monty Python sagte: „Jeder nur ein Kreuz!“
Die italienisch-französischen Grimoon touren im Herbst 2010 bereits zum dritten Mal durch Deutschland. Mit "Super 8" werden sie ihr neues Album präsentieren; ihr erstes auch auf dem deutschen Markt erhältliche.
Das im Jahr 2003 ins Leben gerufene Projekt Grimoon verbindet Musik mit Kinematografie: ihre Stücke begleiten sie mit visuellen Geschichten, wodurch ihre Live-Auftritte zu faszinierend magischen Konzert-Kino-Events avancieren. Ihre Musik ist genreübergreifend, von Pop bis Rock, von Chanson bis Folk.
Massala - sonst eine Mischung aus scharfen Gewürzen - ist in diesem Fall eine Band, die für musikalisch unbekümmerte Vielfalt und die Verschmelzung stilistischer Einflüsse steht. Dem Namen dieser Band wird die Musik nur zu gerecht.
Grooves aus Afrobeat, Reggae, Ragga, Dancehall, Funk und Dub-Elementen sorgen für positive Vibrations und Bewegung im Rhythmus.
Mit ihrer Message und diesem energiegeladenen Dopegroove schafft die Band es- auch über die Grenzen Deutschlands hinaus - immer wieder, mit ihrer Freude an der Musik, das Publikum zu infizieren.
Massala komponieren ihre Songs selbst und wollen mit ihrem Mix ein Zeichen der Verbundenheit und gegenseitigem Respekt setzen; die Musiker erheben den bescheidenen Anspruch, an der Musik - wie am Leben, Spaß zu haben und ihre Freude an die, die sie erreichen können, weiterzugeben.
Im Summer of Love 1967 gründete sich eine Band, die in den folgenden Jahren die Welt auf einen musikalischen Trip schicken sollte, der von wabernden Klängen, mystischen Soundorgien, psychedelischen Hörbildern und purpurfarbenen Lichterschwaden durchzogen wurde: Pink Floyd. Schon auf ihrem Debutalbum The Piper at the Gates of Dawn zeigten die vier Engländer mit ihrem experimentellen Instrumentalstück Interstellar Overdrive, wohin die Reise gehen würde.
30 Jahre später - Sommer 1997: Interstellar Overdrive nimmt in Form der Wiesbadener Band gleichen Namens materielle Gestalt an. Zu Beginn noch als Geheimtip gehandelt, entwickelt sich die Band in den kommenden Jahren zu einem Erlebnis der besonderen Art. Die sechs Musiker haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihr Publikum in den mystischen Bann der abgehobenen Klänge von Pink Floyd zu ziehen. So begeben sie sich immer wieder mit vielen oft weit angereisten Liebhabern der Floydschen Kunst auf eine Reise durch Zeit und Raum und lassen die Musik der Meister des Psychedelic Rock neu aufblühen. Mit viel Detailtreue und Liebe zur Musik haben sich Interstellar Overdrive dem schon klassisch zu nennenden Material der Floyds verschrieben. Zahlreiche Werke von The Piper at the Gates of Dawnbis zum 1979 erschienen Album The Wall sind in jedem Konzert der Pink-Floyd-Authentiker zu erleben. Nicht zuletzt das auf die Musik zugeschnittene Licht lässt die Zuhörer in die warme Atmosphäre einer großartigen Musik eintauchen und für einige Stunden sanft über dem Boden schweben.
AS DE TREFLE (heisst soviel wie Kreuz-As) kommen aus Tours und waren Anfang 2009 zum ersten Mal länger in Deutschland unterwegs, im Sommer haben sie dann gleich 2 Open Airs hierzulande hinterhergeschoben und haben noch lange nicht genug. In Frankreich sind sie alles andere als Newcomer sondern in der dortigen Musik-Szene bereits seit über 10 Jahren fest etabliert.
Dabei sind sie bis heute „independent“ geblieben (eigenes Label, Promo, Agentur) und haben es durch Mund-zu-Mund Propaganda und überzeugende Live-Auftritte zu einem grossen und beachtlichen Bekanntheitsgrad gebracht. Musikalisch sind sie laut „le parisienne“ in die große Familie des Chansonrock zwischen Louise Attaque und les Tetes Raides einzuordnen; Folkpunk mit Geige wäre auch eine mögliche Kurzbeschreibung.
Das neue Album hat auch einige schöne „akustik-reggae“ Stücke aufzuweisen, auf uns wartet
jede Menge spitzfindiger Humor und ein gutgelauntes ausgelassenes Konzert.
Zu Anfang wird es einen kurzen Vortrag zu Nazistrukturen im LDK geben.
Anschließend ist tanzen und feiern zu den Techno/Minimal-Beats von Hörsturz angesagt. Hörsturz entstammt der Frankfurter Technoszene und legt in größeren Clubs wie zum Beispiel der "U61" auf.
Samstag 25.09.2010 21:00
Los Amigos Combo Latino
Los Amigos kommen aus El Salvador, Peru und Deutschland und verzaubern ihr Publikum mit der ausgelassenen Sinnlichkeit Südamerikas. Ihre Musik treibt der Wellenschlag der karibischen Strände und man spürt die Hitze der sprudelnden Vielfalt in der modernen Latin-Pop-Szene. Ein musikalisches Kaleidoskop aus Rhythmen wie Mambo, Rumba, Cha-Cha, Cumbia und spanischen Flamenco- Fragmenten präsentiert auf den Originalistrumenten der afrokubanischen Percussion mit Bongos, Conga und Timbales unterstützt durch akustische Gitarren, Saxophon und den unverwechselbar stimmungsvollen Gesang, der mit der ganzen Leidenschaft lateinamerikanischer Mentalität zu den Herzen der Zuhörer dringt.
Jürgen Teipel, geboren 1961, kam durch die Herausgabe seiner Punk-Zeitschrift ›marionett‹ zum Schreiben. Er veranstaltete Konzerte mit Bands wie den ›Toten Hosen‹, war DJ, organisierte Ausstellungen und schrieb vor allem für Frankfurter Rundschau, Neue Zürcher Zeitung, Spiegel und Zeit. 2001 erschien bei Suhrkamp ›Verschwende Deine Jugend‹, sein Doku-Roman über Punk in Deutschland, der auf breite Anerkennung stieß und von der Presse gerühmt wurde. Nun stellt er seinen neuen Roman „Ich weiß nicht“ vor:
Vier Menschen aus vier verschiedenen Ländern unterwegs in Mexiko. Zunächst scheinen sie sich im ganz normalen Beziehungswirrwarr aus Anziehung und Ablehnung zu verlieren. Aber dann entdecken sie immer mehr, wie ähnlich sie sich eigentlich sind – und damit auch die Verbindung zu den Dingen an sich. Irgendwann sind sie es selbst, die zur bunt blühenden Kakteenwüste werden. „Ich weiß nicht“ ist ein Abenteuerbuch – die Geschichte einer sowohl inneren als auch äußeren Reise. Erzählt wird vor allem durch Andeutungen, Tupfer und Lücken, die der Empfindungswelt des Lesers umso mehr Raum geben. Ein moderner „Fänger im Roggen“, der wie zufällig in der Techno-Szene spielt.
„Das Buch ist kreisförmig! Ich habe nach der letzten Seite gleich wieder von vorne angefangen." Inga Humpe (2raumwohnung)
„Die Jugend von heute hat es gut: Mit Jürgen Teipels Techno-Trip gibt es nun eine ernsthafte Alternative zu Hermann Hesse und Paolo Coelho." Ulrich Rüdenauer, Frankfurter Rundschau.