10 Jahre Waggonhalle!
ZAC-Frühlings-Varieté
Zauberkunst - Artistik - Comedy
21.04.2006, 20:00
Mi 19./ Do 20./ Fr 21./ Sa 22.04., 20 Uhr & So 23.04., 18 Uhr
Rodolfo Reyes aus
Spanien, seines Zeichens Rekordhalter im Einarmspringen 2003 &
Künstler des Jahres 2001, ist einer der innovativsten Equilibristen
in der internationalen Varieté-Oberliga.
Bekannt aus den Programmen vieler deutscher Varietés und First-Class-Clubs weltweit.
Er zelebriert seine außergewöhnliche - wenn nicht einmalige - Kunst zu mitreißender Musik und energiegeladenen Show-Elementen.
Seine spektakulären Antipoden-Jonglagen kombiniert mit Kopf- und Handständen wurden mit etlichen Preisen geschmückt und belohnt mit Engagements zu internationalen TV-Shows sowie Produktionen in Übersee.
Aus Heidelberg schickt der Mistral die Personifizierung des Wilden Südens: Rosemie Warth, die nicht nur singen und tanzen kann, sondern sich aufgemacht hat, den Westen, Osten und Norden das Fürchten zu lehren; und nicht nur das, sie wird uns auf ihre ganz eigene und unverwechselbare Art durchs Programm führen, die herrlich verklemmte Schwäbin im Tigerkleid, der so wunderbare Worte wie "Blödflocke" statt Blockflöte glatt und liebenswürdig von den Lippen kommen.
Die KGB-Clowns
der Artistenschule in Kiew verändern das Bild des lieben
Kinderclowns gehörig und werden von Kindern und Erwachsenen
gleichsam ins Herz geschlossen und bewundert. Für ihre Komposition
aus eigener Regie, Choreographie, selbst entworfener Kostüme und
Maske, klassischer Pantomime, trickreicher Akrobatik - kurz für
ihre ungewöhnliche Art Blödsinn auf die Bühne zu zaubern wurden sie
beim berühmten Festival "Cirque de Demain", Paris - und mit dem
Sonderpreis für die beste Comedy beim "Varietépreis der ARD"
ausgezeichnet.
Übrigens, KGB steht für die Kunst der Gestik und Bewegung.
Terisa aus England begeistert mit faszinierenden, Fantasie-Figuren, die durch das wirbelnde Spiel mit ihren Hula Hoop-Reifen gleichsam geschmeidig wie kraftvoll in die Luft gemalt werden. Sie ist die erste Vertreterin dieser Kunst bei einem ZAC-Varieté in der Waggonhalle.
Ganz neu im
ZAC-Programm ist auch die Kunst von Jean-Ferry. Er greift förmlich
nach den Sternen, wenn er Sprosse für Sprosse mit scheinbar
spielerischer Leichtigkeit seine freistehenden Leitern erklimmt.
Er lässt das Publikum den Atem anhalten, denn was er auf der freistehenden Leiter präsentiert, wäre für einen normalen Menschen schon auf einer gesicherten Leiter nicht möglich. Seine Leitern stehen frei, auf jeweils nur zwei Beinen.
Er steht nicht nur darauf, er wagt Handstände, Schwünge, Sprünge, Salti, ja einen regelrechten Tanz auf der Leiter. Hier verschmelzen Perfektion, treibender Rhythmus, jugendliche Frische und das Zwinkern des Augenblicks zu einem Erlebnis.
Seine Akrobatik - gewagt!
Seine Ausstrahlung - charmant!
Sein Hüftkick - nun ja - sexy!
Überhaupt nicht neu, aber ein immer wieder gern gesehener Gast im ZAC - Ulli Lohr - wird mit naiv frischer, "kurhessischer" Art das Programm bereichern. Der Comedian aus Berlin gehört zu den engagiertesten "literarischen Kabarettisten" im deutschen Varieté und ist immer mit jeder Faser seines Körpers bei der Sache, egal ob beim Rezitieren, Singen oder bei einer seiner eigenwilligen Choreographien.
Auch Daggi Lohr und der Marburger Zauberkünstler Juno, der dieses Jahr sein 25-jähriges Bühnenjubiläum feiert, sind natürlich wieder dabei - mit Musik und "Magie".
Programmgestaltung: Daggi und Horst Lohr
Eintritt: Mi/ Do/So 14/10 Euro; Fr/Sa 16/12 Euro
Mi 19./ Do 20./ Fr 21./ Sa 22.04., 20 Uhr, So 23.04., 18 Uhr
Rodolfo Reyes aus
Spanien, seines Zeichens Rekordhalter im Einarmspringen 2003 &
Künstler des Jahres 2001, ist einer der innovativsten Equilibristen
in der internationalen Varieté-Oberliga. Bekannt aus den Programmen vieler deutscher Varietés und First-Class-Clubs weltweit.
Er zelebriert seine außergewöhnliche - wenn nicht einmalige - Kunst zu mitreißender Musik und energiegeladenen Show-Elementen.
Seine spektakulären Antipoden-Jonglagen kombiniert mit Kopf- und Handständen wurden mit etlichen Preisen geschmückt und belohnt mit Engagements zu internationalen TV-Shows sowie Produktionen in Übersee.
Aus Heidelberg schickt der Mistral die Personifizierung des Wilden Südens: Rosemie Warth, die nicht nur singen und tanzen kann, sondern sich aufgemacht hat, den Westen, Osten und Norden das Fürchten zu lehren; und nicht nur das, sie wird uns auf ihre ganz eigene und unverwechselbare Art durchs Programm führen, die herrlich verklemmte Schwäbin im Tigerkleid, der so wunderbare Worte wie "Blödflocke" statt Blockflöte glatt und liebenswürdig von den Lippen kommen.
Die KGB-Clowns
der Artistenschule in Kiew verändern das Bild des lieben
Kinderclowns gehörig und werden von Kindern und Erwachsenen
gleichsam ins Herz geschlossen und bewundert. Für ihre Komposition
aus eigener Regie, Choreographie, selbst entworfener Kostüme und
Maske, klassischer Pantomime, trickreicher Akrobatik - kurz für
ihre ungewöhnliche Art Blödsinn auf die Bühne zu zaubern wurden sie
beim berühmten Festival "Cirque de Demain", Paris - und mit dem
Sonderpreis für die beste Comedy beim "Varietépreis der ARD"
ausgezeichnet. Übrigens, KGB steht für die Kunst der Gestik und Bewegung.
Terisa aus England begeistert mit faszinierenden, Fantasie-Figuren, die durch das wirbelnde Spiel mit ihren Hula Hoop-Reifen gleichsam geschmeidig wie kraftvoll in die Luft gemalt werden. Sie ist die erste Vertreterin dieser Kunst bei einem ZAC-Varieté in der Waggonhalle.
Ganz neu im
ZAC-Programm ist auch die Kunst von Jean-Ferry. Er greift förmlich
nach den Sternen, wenn er Sprosse für Sprosse mit scheinbar
spielerischer Leichtigkeit seine freistehenden Leitern erklimmt.
Er lässt das Publikum den Atem anhalten, denn was er auf der freistehenden Leiter präsentiert, wäre für einen normalen Menschen schon auf einer gesicherten Leiter nicht möglich. Seine Leitern stehen frei, auf jeweils nur zwei Beinen.
Er steht nicht nur darauf, er wagt Handstände, Schwünge, Sprünge, Salti, ja einen regelrechten Tanz auf der Leiter. Hier verschmelzen Perfektion, treibender Rhythmus, jugendliche Frische und das Zwinkern des Augenblicks zu einem Erlebnis.
Seine Akrobatik - gewagt!
Seine Ausstrahlung - charmant!
Sein Hüftkick - nun ja - sexy!
Überhaupt nicht neu, aber ein immer wieder gern gesehener Gast im ZAC - Ulli Lohr - wird mit naiv frischer, "kurhessischer" Art das Programm bereichern. Der Comedian aus Berlin gehört zu den engagiertesten "literarischen Kabarettisten" im deutschen Varieté und ist immer mit jeder Faser seines Körpers bei der Sache, egal ob beim Rezitieren, Singen oder bei einer seiner eigenwilligen Choreographien.
Auch Daggi Lohr und der Marburger Zauberkünstler Juno, der dieses Jahr sein 25-jähriges Bühnenjubiläum feiert, sind natürlich wieder dabei - mit Musik und "Magie".
Programmgestaltung: Daggi und Horst Lohr
Eintritt: Mi/ Do/So 14/10 Euro; Fr/Sa 16/12 Euro
Mi 19./ Do 20./ Fr 21./ Sa 22.04., 20 Uhr, So 23.04., 18 Uhr
http://www.zac-variete.de