Die FlauberZöte
Ein Abend voll konzertanter Komik
30.04.2006, 20:00
Sa 29./ 30.04., 20 Uhr
Arno Schostok,
Thomas Weber und Alexander Reuter bringen als Herr Weber, Herr
Schostok und Alfred Klemperer Mozarts Zauberflöte auf die Bühne.
Herr Weber hat in seinem Wunsch, die ganze Welt vor dem Schrecken immerwährender Dunkelheit zu bewahren, eine ganz eigene Interpretation der Zauberflöte erarbeitet und findet in diesem Meisterwerk Mozarts Lösungsansätze für sein hohes Ziel.
Wie schade nur, dass die immense Bedeutung dieses Werkes immer völlig verkannt wurde! Aber das soll jetzt anders werden!
Mit ultimativer Notwendigkeit entwirft er eine Neuinszenierung der Zauberflöte, die natürlich nur mit Hilfe von Herrn Schostok realisiert werden kann, denn der ist ein Mann der Tat, immer lässig, charmant und guter Dinge, ein Kenner sämtlicher Techniken, - und das nicht nur auf der Bühne.
Er entwirft ein Konzept für großes Orchester, großen Chor und modernes Flugwerk und Alfred Klemperer begleitet das Werk auf dem Piano mit Macht und Inbrunst. Zuschauer, die das Duo Weber und Schostok kennen, erahnen allerdings: die beiden sind in den meisten Detailfragen doch nicht so einig wie gedacht und mit seiner Begriffsstutzigkeit und Sturheit bringt Herr Weber seinen Kollegen Herrn Schostok fast an den Rande des Wahnsinns und auch Klemperer wird auf Standhaftigkeit und Duldsamkeit geprüft.
Die ganze Inszenierung kommt ins Schleudern und aus der "Zauberflöte" wird eine "Flauberzöte" mit überraschenden Erkenntnissen.
Regie: Florian Reichert
Texte: Schostok, Weber, Reichert, Reuter. Musik: Wolfgang Amadeus Mozart
Arno Schostok,
Thomas Weber und Alexander Reuter bringen als Herr Weber, Herr
Schostok und Alfred Klemperer Mozarts Zauberflöte auf die Bühne.
Herr Weber hat in seinem Wunsch, die ganze Welt vor dem Schrecken immerwährender Dunkelheit zu bewahren, eine ganz eigene Interpretation der Zauberflöte erarbeitet und findet in diesem Meisterwerk Mozarts Lösungsansätze für sein hohes Ziel.
Wie schade nur, dass die immense Bedeutung dieses Werkes immer völlig verkannt wurde! Aber das soll jetzt anders werden!
Mit ultimativer Notwendigkeit entwirft er eine Neuinszenierung der Zauberflöte, die natürlich nur mit Hilfe von Herrn Schostok realisiert werden kann, denn der ist ein Mann der Tat, immer lässig, charmant und guter Dinge, ein Kenner sämtlicher Techniken, - und das nicht nur auf der Bühne.
Er entwirft ein Konzept für großes Orchester, großen Chor und modernes Flugwerk und Alfred Klemperer begleitet das Werk auf dem Piano mit Macht und Inbrunst. Zuschauer, die das Duo Weber und Schostok kennen, erahnen allerdings: die beiden sind in den meisten Detailfragen doch nicht so einig wie gedacht und mit seiner Begriffsstutzigkeit und Sturheit bringt Herr Weber seinen Kollegen Herrn Schostok fast an den Rande des Wahnsinns und auch Klemperer wird auf Standhaftigkeit und Duldsamkeit geprüft.
Die ganze Inszenierung kommt ins Schleudern und aus der "Zauberflöte" wird eine "Flauberzöte" mit überraschenden Erkenntnissen.
Regie: Florian Reichert
Texte: Schostok, Weber, Reichert, Reuter. Musik: Wolfgang Amadeus Mozart