Das Ende des Kapitalismus!
Waggonhalle Produktion No.2: Zufälliger Tod eines Anarchisten
Eine Theaterfarce von Dario Fo. Mit 'Verliebt in Berlin'-Star
Wilhelm Manske in der Hauptrolle.
28.12.2006, 20:00
Spieltermine: Do 28.12., Fr.
29.12., Sa.30.12., je 20 Uhr Ein Anarchist springt beim Verhör durch die Polizei aus dem Fenster des Präsidiums. War es Selbstmord oder haben die Kommissare etwas nachgeholfen? Nobelpreisträger Dario Fo entlarvt in seiner aberwitzigen Komödie die dubiosen Methoden von Staat und Polizei, indem er den Fall von einem Verrückten neu aufrollen lässt, der die Ordnungshüter durch immer neue Verwandlungen zielsicher in den Wahnsinn treibt.
Mit verschluckten Glasaugen, dilettantisch falschen Bärten, einer hölzernen Hand der Marke "Unisex" und natürlich einer echten Bombe. Seien Sie dabei, wenn selbst Kommissar Bertozzo entnervt feststellen muss: "Scheiß jesuitische Dialektik!" Ach übrigens: den Anarchisten hat es tatsächlich gegeben und aus dem Fenster geflogen ist er auch.
"Die Darsteller überzeugten mit viel Witz. [...] Eine gelungene Inszenierung." (MNZ, 29.09.06)
"Das Ensemble spielt durchweg überzeugend und mit großer Präsenz. [...] Insgesamt ein extrem unterhaltsamer Abend." (OP, 21.09.06)
Nach "Indien" ist "Zufälliger Tod eines Anarchisten" die zweite Produktion der Waggonhalle. Inszeniert von "Ladies" Night"-Regisseur Matze Schmidt mit vielen bekannten Gesichtern aus der Stripper-Komödie.
Mit: Inga Berlin, Wilhelm Manske, Uwe Fischbach, Michael Klemm, Nisse Kreysing, Uwe Lange