07.10.2018 | Sonntag | Beginn: 20:00 Uhr | Einlass: 19:30 Uhr
Jazzcafé mit Quartet Of Dreams

jazzfabrik_2Das  Quartet of Dreams kommt zusammen, um Träume auf der Bühne zu leben. Eigenkompositionen bilden das Fundament für die vier Musiker*innen, die hier aufeinandertreffen. Harte Rhythmen, erdiger  Bass, schillernde Melodien fließen zusammen und verschmelzen zu einem wilden Tanz, der sprüht und berührt. Peter Klohmann, Unikum und Hans Dampf in allen Gassen der Frankfurter Szene trifft hier auf drei große Talente aus Mainz, die alle bereits überregional Beachtung gefunden haben und aktiv sind. Ein großartiger Opener der neuen Jazzcafé-Saison!
Foto: QOD

Peter Klohmann Saxophon | Jan Felix May Piano | Franzi Aller Bass | Julian Camargo Schlagzeug

Eintritt frei!
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14.10.2018 | Sonntag | Beginn: 20:00 Uhr | Einlass: 19:30 Uhr
Jazzcafé mit Projekt 1410

jazzfabrik_2Im Rahmen des Projekts 1410 unternehmen Klarinettist Pavel Mozgovoy und Gitarrist Carsten Schneider einen musikalischen Spaziergang durch die verschiedenen Landschaften der Jazzgeschichte. Gleichzeitig erweitern sie selbige um eigene Kompositionen. Bei dem speziell für das Jazzcafé entstandenen Programm möchten die beiden Akteure mit einer kleinen Besetzung größtmögliche Vielfalt erschaffen, um das Publikum in ihren Bann zu ziehen.

Das Duo lernte sich beim Studium kennen und spielte bereits in zahlreichen musikalischen Konstellationen zusammen, allen voran der IKS Big Band. Genau dieser Kontrast zwischen der größten und der kleinsten „Gruppenbesetzung“ im Jazz reizt die jungen Musiker  und stellt eine Herausforderung dar, das musikalische Programm im Duett genauso interessant zu gestalten wie in einer 18-köpfigen Big Band.
Foto: Jessica Klatt

Pavel Mozgovoi Klarinette | Carsten Schneider Gitarre

Eintritt frei!

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21.10.2018 | Sonntag | Beginn: 20:00 Uhr | Einlass: 19:30 Uhr
Jazzcafé mit Luminos W

jazzfabrik_2Luminos W ist das Duo von Oli Rubow und Peter Wölpl. Mit Schlagzeug, Gitarre und zwei vernetzten Computern gestalten die beiden Musiker Spannungsbögen von starker Dichte und Vielschichtigkeit. Mal frei improvisiert und in Echtzeit entwickelt, mal im Bezug auf vorhandene Strukturen oder Kompositionen. Der Frankfurter Schlagzeuger Oli Rubow liebt den Rhythmus, seitdem er in die Hände klatschen kann. Neben seiner langjährigen Zusammenarbeit mit Basslegende Hellmut Hattler und den Lounge-Pionieren von De Phazz, gibt es immer wieder mal interessante Gastspiele, beispielsweise bei den Fantastischen Vier, Cro, Netzer, oder A Coral Room. 

Der Münchener Gitarrist Peter Wölpl liebt die Musik seitdem er vom Akkordeon zur Gitarre wechselte. Er kam über die Rockmusik zum Jazz und pendelt bis heute zwischen den beiden Welten. Schon früh begeistert er sich ebenso für Computer und dessen Möglichkeiten in der Musik. Er spielte u.a. mit Wolfgang Schmid, Billy Cobham, Klaus Lage, Zakir Hussain, Joe Sample, Gary Husband, Simon Phillips oder Wayne Krantz.
Foto: Jo Ambross

Peter Wölpl Gitarre, fx | Oli Rubow Schlagzeug, fx

Eintritt frei!
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28.10.2018 | Sonntag | Beginn: 20:00 Uhr | Einlass: 19:30 Uhr
Jazzcafé mit Reza Askari´s Roar

jazzfabrik_2Der in Köln lebende Bassist Reza Askari gilt seit geraumer Zeit als einer der deutschland- und europaweit gefragtesten Bassisten der jüngeren Jazzgeneration. Mit seinem Projekt „Roar“ vereint er drei junge, hochkarätige und virtuose Instrumentalisten zu einem homogenen Klangkörper, der vor Spiel- und Experimentierfreude gerade nur so strotzt.

Die Kompositionen, welche von allen drei Bandmitgliedern herbei gesteuert werden, spielen mit dem Aufbrechen und wieder Zusammensetzen von Formen und Strukturen und vereinen zeitgenössische Spielweisen mit traditionellen Werten des Jazz.
Foto: Peter Tammers

Reza Askari Bass | Stefan Karl Schmid Saxophon | Fabian Arends Schlagzeug

Eintritt frei!
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